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Grundriss ändern: Wände versetzen, Räume öffnen und neu denken

Autorenbild: Eshwa Ilyas
Eshwa Ilyas
22. Aug.
8 Min. Lesezeit

Viele Wohnungen wurden für Lebensmodelle geplant, die heute nicht mehr passen. Kleine abgeschlossene Küchen, lange Flure oder fehlende Arbeitsbereiche sind typische Beispiele. Eine Sanierung bietet die Möglichkeit, nicht nur Oberflächen zu erneuern, sondern den Grundriss neu zu denken.

Das kann enormen Mehrwert schaffen – muss aber technisch sauber geplant werden.


Welche Grundrissänderungen sind typisch?

  • Küche zum Wohnraum öffnen

  • großes Zimmer teilen

  • Homeoffice schaffen

  • Bad vergrößern

  • Ankleide ergänzen

  • Flur verkleinern

  • Türöffnung versetzen

  • Abstellraum integrieren

  • Wohn- und Essbereich verbinden


Neue Wände stellen

Neue Trennwände sind häufig mit Trockenbau gut realisierbar.

Vorteile:

  • geringes Gewicht

  • schnelle Montage

  • Leitungen integrierbar

  • guter Schallschutz bei passendem Aufbau

  • später wieder veränderbar


Bestehende Wände entfernen

Hier muss zuerst geklärt werden, ob die Wand tragend oder aussteifend ist.

Eine Wand darf nicht einfach entfernt werden, nur weil sie dünn aussieht. Baujahr, Konstruktion und statisches System sind entscheidend.

Bei tragenden Bauteilen ist eine statische Planung erforderlich. Gegebenenfalls entstehen zusätzliche Genehmigungs- oder Abstimmungsanforderungen.


Eigentumswohnung: Gemeinschaft beachten

Bei einer Eigentumswohnung können Änderungen über das reine Sondereigentum hinausreichen.

Besonders bei tragenden Bauteilen, gemeinschaftlichen Leitungen oder anderen Bestandteilen kann die Eigentümergemeinschaft betroffen sein.

Vor größeren Eingriffen sollten Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung und gegebenenfalls fachliche beziehungsweise rechtliche Fragen geklärt werden.


Küche öffnen

Die offene Wohnküche ist eine der häufigsten Grundrissänderungen.

Zu prüfen sind:

  • Tragwirkung der Wand

  • Leitungen

  • Abluft

  • Elektro

  • Bodenübergänge

  • Deckenanschlüsse

  • Beleuchtung

Wird eine Wand entfernt, bleiben oft sichtbare Unterschiede in Boden und Decke. Diese müssen im Gestaltungskonzept berücksichtigt werden.


Bad vergrößern

Ein Bad kann durch Verlagerung einer Wand mehr Platz erhalten. Technisch kritisch sind jedoch Leitungswege und Abdichtung.

Die Position des Fallstrangs kann Grenzen setzen. Nicht jeder Sanitärgegenstand lässt sich beliebig verschieben.


Homeoffice schaffen

Seit Arbeiten von zuhause für viele Menschen normal geworden ist, werden kleine separate Arbeitsbereiche wichtiger.

Eine neue Trockenbauwand kann bereits reichen. Schallschutz und Tageslicht sollten dabei berücksichtigt werden.


Flurfläche reduzieren

Große Flure sind in manchen Altbauten charmant, aber nicht immer effizient. Durch neue Raumaufteilungen kann Fläche besser genutzt werden.

Dabei sollte jedoch das großzügige Raumgefühl nicht vollständig verloren gehen.


Licht bei neuem Grundriss

Eine neue Wand verändert Tageslicht. Deshalb Grundriss nicht nur auf Papier betrachten.

Fragen:

  • Welcher Raum bekommt Fensterlicht?

  • Entsteht ein dunkler Flur?

  • Können Glasfelder helfen?

  • Wo braucht es künstliche Beleuchtung?


Schallschutz

Neue Räume sollen funktional getrennt sein. Eine dünne Standardwand kann für ein Homeoffice oder Schlafzimmer akustisch unzureichend sein.

Der Wandaufbau sollte passend zur Nutzung gewählt werden.


Elektro gleichzeitig anpassen

Grundrissänderungen sind der ideale Zeitpunkt für neue:

  • Steckdosen

  • Lichtschalter

  • Netzwerkanschlüsse

  • Lichtauslässe

Später ist der Aufwand höher.


Boden und Decke nach Wandentfernung

Wird eine bestehende Wand entfernt, kann darunter ein anderer oder gar kein Bodenbelag vorhanden sein.

Auch an der Decke bleiben Spuren.

Deshalb sollte vorab geplant werden, ob:

  • Boden komplett erneuert wird

  • Teilbereiche ergänzt werden können

  • Decke neu gespachtelt wird


Türen neu planen

Eine veränderte Türposition kann Möbelstellung verbessern und Laufwege verkürzen.

Bei hochwertigen Innenausbauten können auch Schiebetüren oder flächenbündige Systeme interessant sein.


Grundriss und Immobilienwert

Ein besser nutzbarer Grundriss kann die Attraktivität einer Immobilie erhöhen. Allerdings ist nicht jede offene Fläche automatisch besser.

Familien benötigen Rückzug. Homeoffice braucht Ruhe. Ein kompletter Loftgrundriss passt nicht zu jedem Käufer.


Was kostet eine Grundrissänderung?

Die Kosten hängen stark davon ab, ob nur neue Trockenbauwände entstehen oder tragende Wände, Technik und Boden betroffen sind.

Ein detaillierter Preis ist erst nach Bestandsprüfung sinnvoll.


Typische Fehler

  • Wand ohne statische Prüfung entfernen

  • Elektro vergessen

  • Bodenanschluss nicht planen

  • Schallschutz unterschätzen

  • Bad verschieben ohne Leitungsprüfung

  • Möblierung nicht mitdenken

  • Eigentumsrechtliche Fragen ignorieren


Der richtige Planungsprozess

1. Bestand aufnehmen

2. gewünschten Grundriss zeichnen

3. Tragwerk prüfen

4. Leitungen prüfen

5. Möblierung testen

6. Elektro und Licht planen

7. Boden und Decke planen

8. Genehmigungen/Abstimmungen klären

9. Rückbau und Neubau terminieren


Fazit

Eine Grundrissänderung kann mehr bewirken als jede neue Wandfarbe. Sie verändert, wie eine Wohnung täglich funktioniert.

Der größte Nutzen entsteht, wenn Gestaltung, Statik, Technik und Nutzung gemeinsam betrachtet werden.

BAAVO plant Grundrissänderungen als Teil kompletter Sanierungs- und Innenausbauprojekte in Hamburg. Neue Trockenbaukonstruktionen können direkt mit Oberflächen, Boden und technischer Koordination verbunden werden; statisch oder genehmigungsrelevante Eingriffe werden mit den erforderlichen Fachplanern abgestimmt.


Praxisbeispiel: So lässt sich das Thema auf ein reales Projekt übertragen

Stellen wir uns eine 90-m²-Wohnung, in der Küche und Wohnzimmer verbunden und ein separates Homeoffice geschaffen werden sollen vor. Genau bei einem solchen Projekt reicht es nicht, nur einzelne Preise oder Gewerke nebeneinanderzustellen. Zuerst wird das gewünschte Ergebnis beschrieben, danach werden die notwendigen Leistungen in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. Im konkreten Fall betrifft das insbesondere statische Prüfung, neue Trockenbauwände, Elektro, Boden- und Deckenanschlüsse.

In der ersten Besprechung sollten nicht möglichst viele Detailprodukte diskutiert werden, sondern die Entscheidungen, die andere Leistungen beeinflussen. Dazu gehören Maße, Nutzung, Qualitätsniveau, technische Änderungen und der gewünschte Fertigstellungstermin. Erst wenn diese Eckpunkte stehen, lohnt es sich, Materialien endgültig festzulegen. Auf diese Weise wird aus einer Sammlung einzelner Wünsche ein belastbarer Projektumfang.

Für die Kalkulation ist außerdem wichtig, den vorhandenen Zustand zu dokumentieren. Fotos, Grundriss und eine Vor-Ort-Aufnahme helfen, sichtbare Leistungen zu erfassen. Bei Bestandsimmobilien bleibt trotzdem ein Restrisiko, weil bestimmte Schichten erst nach dem Öffnen erkennbar sind. Dieses Risiko sollte nicht verschwiegen, sondern im Angebot beziehungsweise in der Projektplanung transparent behandelt werden.


Die wichtigsten Risiken in diesem Beispiel

  • Tragende wand nach gefühl beurteilen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Gemeinschaftseigentum ignorieren. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Tageslicht verschlechtern. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Bodenlücke vergessen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Schallschutz im neuen büro unterschätzen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

Die zentrale Erkenntnis lautet: Grundrissänderungen müssen nutzung, tragwerk, technik und oberflächen gemeinsam berücksichtigen. Das klingt selbstverständlich, wird in der Praxis aber häufig erst dann sichtbar, wenn mehrere Gewerke gleichzeitig voneinander abhängig werden.


Was sollte vor der Beauftragung schriftlich feststehen?

Unabhängig vom konkreten Gewerk lohnt sich eine kurze Projektdokumentation. Sie muss kein hundertseitiges Leistungsverzeichnis sein, sollte aber eindeutig genug sein, dass Auftraggeber und Ausführende dasselbe Ergebnis vor Augen haben.

Mindestens festhalten sollte man:

  • welche Räume und Flächen betroffen sind,

  • welche Bauteile erhalten bleiben,

  • welche Leistungen ausdrücklich ausgeführt werden,

  • welches Qualitäts- beziehungsweise Ausstattungsniveau erwartet wird,

  • welche Materialien der Auftraggeber auswählt oder selbst stellt,

  • welche Leistungen durch spezialisierte Fachbetriebe erfolgen,

  • wann die Fläche zur Verfügung steht,

  • welches Ziel- und Übergabedatum vorgesehen ist,

  • wie zusätzliche Wünsche während der Bauphase behandelt werden.

Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Änderungen sind bei Sanierungen normal. Problematisch werden sie erst, wenn nicht geklärt wird, welchen Einfluss sie auf Kosten und Termine haben.


Häufige Fragen aus Kundensicht


Kann ich für eine erste Einschätzung nur Fotos schicken?

Ja. Für eine erste Einordnung sind aktuelle Fotos, ein Grundriss und eine kurze Beschreibung sehr hilfreich. Bei umfangreichen oder technisch anspruchsvollen Arbeiten ersetzt das aber keine Bestandsaufnahme vor Ort. Fotos zeigen Oberflächen gut, nicht jedoch jeden Untergrund, jede Leitungsführung oder verdeckte Konstruktion.


Sollte ich vor der Anfrage schon alle Materialien ausgesucht haben?

Nein. Für die erste Anfrage reicht ein gewünschtes Qualitätsniveau, zum Beispiel solide, hochwertig oder Premium. Vor Baubeginn sollten jedoch alle Materialien feststehen, die Maße, Aufbauhöhen, Anschlüsse oder Lieferzeiten beeinflussen. Je früher kritische Produkte ausgewählt sind, desto stabiler wird der Terminplan.


Ist ein Festpreis immer besser?

Ein Festpreis ist besonders sinnvoll, wenn der Leistungsumfang klar beschrieben und der Bestand ausreichend bekannt ist. Bei verdeckten Bestandsrisiken kann eine transparente Regelung für zusätzliche notwendige Arbeiten seriöser sein als ein scheinbar sehr niedriger Pauschalpreis, bei dem später zahlreiche Nachträge entstehen.


Wie vergleiche ich zwei Angebote richtig?

Nicht nur die Endsumme vergleichen. Prüfen Sie, ob beide Angebote dieselben Vorarbeiten, Materialien, Qualitätsstufen, Schutzmaßnahmen, Entsorgung und Abschlussarbeiten enthalten. Sind Leistungsumfänge unterschiedlich, sagt der reine Preisvergleich wenig aus.


Wann sollte ich BAAVO beziehungsweise einen Projektpartner anfragen?

Bei größeren Projekten möglichst früh. Eine frühe Anfrage ermöglicht, Lieferzeiten, Fachgewerke und mögliche Terminkonflikte zu berücksichtigen. Besonders bei einem festen Einzugs-, Eröffnungs- oder Neuvermietungstermin sollte die Planung nicht erst kurz vor Beginn starten.


Welche Informationen beschleunigen die Angebotserstellung?

Hilfreich sind Adresse beziehungsweise Stadtteil, Wohn- oder Nutzfläche, Grundriss, Fotos, gewünschter Leistungsumfang, Angaben zum Leerstand, Zieltermin und Besonderheiten des Objekts. Bei Eigentumswohnungen oder gewerblichen Flächen können zusätzliche Unterlagen zur Gemeinschaft, zum Vermieter oder zu technischen Vorgaben relevant sein.


Wann lohnt sich eine einfachere Lösung?

Nicht jedes Projekt braucht den maximalen Ausbau. Wenn vorhandene Bauteile technisch gut und optisch akzeptabel sind, kann Erhalten wirtschaftlicher und nachhaltiger sein als vollständiger Austausch. Gute Planung fragt deshalb nicht nur, was man neu machen kann, sondern auch, was sinnvoll bleiben sollte.

Umgekehrt sollte man sichtbare Kosmetik nicht nutzen, um technische Probleme zu verdecken. Ein hochwertiger Oberflächenaufbau ist nur dann eine gute Investition, wenn der Untergrund funktioniert. Diese Abwägung ist besonders wichtig bei älteren Hamburger Immobilien.


BAAVO-Tipp für die Projektanfrage

Formulieren Sie Ihre Anfrage nicht als Liste von Handwerkerberufen, sondern als gewünschtes Ergebnis. Statt „Maler, Bodenleger und Trockenbauer gesucht“ ist beispielsweise hilfreicher: „Die Wohnung soll vor dem Einzug vollständig modernisiert werden. Wände glatt, Boden neu, zwei Raumteilungen ändern und das Bad überarbeiten.“ Aus dem Ziel lassen sich die benötigten Leistungen deutlich besser ableiten.


Zehn Fragen, die vor dem Start beantwortet sein sollten

Ein belastbarer Auftrag wird einfacher, wenn die wichtigsten Entscheidungen vor dem ersten Arbeitstag dokumentiert sind. Für dieses Thema sind insbesondere die folgenden Fragen hilfreich:


1. Was ist das konkrete Ziel?

Nicht „etwas schöner machen“, sondern ein beschreibbares Endergebnis. Soll nur aufgefrischt, funktional verbessert oder vollständig neu aufgebaut werden? Das Ziel bestimmt den tatsächlichen Umfang von statische Prüfung, neue Trockenbauwände, Elektro, Boden- und Deckenanschlüsse.


2. Welche vorhandenen Bauteile sollen bleiben?

Erhalten kann Zeit und Budget sparen. Gleichzeitig sollte nur das bleiben, was technisch funktioniert und zum neuen Konzept passt. Ein bewusst erhaltener Bestand ist etwas anderes als ein Bauteil, das aus Kostengründen ungeprüft übernommen wird.


3. Welche Entscheidung beeinflusst andere Gewerke?

Grundriss, Bodenhöhe, Anschlüsse, Türen, Licht und feste Einbauten erzeugen Schnittstellen. Solche Entscheidungen gehören an den Anfang, weil Änderungen später mehrere bereits erledigte Leistungen betreffen können.


4. Welche Qualität wird erwartet?

Begriffe wie Standard, hochwertig oder Premium sollten in konkrete Eigenschaften übersetzt werden. Bei Oberflächen kann das die Spachtelqualität sein, bei Böden das Material, bei Türen die Ausführung und bei Bädern die Produkt- und Detailklasse.


5. Welche Materialien haben lange Lieferzeiten?

Produkte mit Sondermaßen, besonderen Oberflächen oder individueller Fertigung sollten vorgezogen werden. Ein Terminplan ist nur so belastbar wie die Verfügbarkeit der Bauteile, die für den nächsten Arbeitsschritt benötigt werden.


6. Welche Arbeiten benötigen qualifizierte Fachbetriebe oder Fachplaner?

Elektro, Sanitär, Heizung, statische Eingriffe und bestimmte genehmigungsrelevante Maßnahmen dürfen nicht wie einfache Oberflächenarbeiten behandelt werden. Zuständigkeiten sollten vor Beginn klar sein.


7. Wie wird mit unerwartetem Bestand umgegangen?

Bei Sanierungen kann nach dem Öffnen zusätzlicher Handlungsbedarf sichtbar werden. Sinnvoll ist eine vorher vereinbarte Vorgehensweise: dokumentieren, bewerten, Kosten- und Terminwirkung mitteilen, freigeben und erst dann ausführen.


8. Welches Datum ist wirklich kritisch?

Ein Wunschdatum ist etwas anderes als ein harter Einzugs-, Eröffnungs- oder Mietbeginn. Kritische Termine sollten offen benannt werden. Dann kann geprüft werden, wo Puffer notwendig sind und welche Materialien früh entschieden werden müssen.


9. Wer darf Änderungen freigeben?

Bei Paaren, Unternehmen, Hausverwaltungen oder mehreren Eigentümern sollte klar sein, wer verbindlich entscheidet. Widersprüchliche Freigaben kosten Zeit und können zu doppelter Arbeit führen.


10. Wie sieht die Übergabe aus?

Bereits vor Start sollte bekannt sein, was „fertig“ bedeutet: gereinigte Fläche, montierte Endteile, dokumentierte Restpunkte und ein klarer Übergabetermin. Gerade bei komplexen Projekten verhindert das unterschiedliche Erwartungen am Schluss.

Diese Fragen wirken zunächst organisatorisch. Tatsächlich sind sie ein Qualitätsinstrument. Je klarer die Antworten, desto leichter lassen sich Preis, Termin und Ergebnis miteinander verbinden. Für BAAVO bedeutet das in diesem Themenfeld vor allem: Grundrissänderungen müssen Nutzung, Tragwerk, Technik und Oberflächen gemeinsam berücksichtigen.

 
 
 

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