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Renovieren während man in der Wohnung lebt: So funktioniert es

Autorenbild: Eshwa Ilyas
Eshwa Ilyas
23. Aug.
8 Min. Lesezeit

Nicht jede Wohnung kann für eine Renovierung vollständig leergezogen werden. Vielleicht gibt es keine Ausweichmöglichkeit, einzelne Räume sollen nacheinander modernisiert werden oder das Projekt ist bewusst in Etappen geplant. Dann stellt sich die Frage: Kann man renovieren, während man in der Wohnung lebt?

Ja – bei vielen Maßnahmen ist das möglich. Entscheidend ist jedoch, dass der Ablauf anders geplant wird als bei einer leerstehenden Wohnung.


Welche Arbeiten eignen sich für bewohnte Wohnungen?

Gut planbar sind häufig:

  • einzelne Zimmer streichen

  • Boden raumweise erneuern

  • Türen austauschen

  • kleinere Trockenbauarbeiten

  • einzelne Oberflächen modernisieren


Deutlich belastender sind:

  • großflächiger Rückbau

  • komplette Kernsanierung

  • umfangreiche Estricharbeiten

  • vollständige Bad- und Küchensanierung gleichzeitig

  • staubintensive Schleif- und Abbrucharbeiten in mehreren Räumen


In Etappen statt überall gleichzeitig

Bei bewohnten Wohnungen ist eine klare Zonierung wichtig.


Beispiel:

1. Schlafzimmer renovieren

2. Möbel umstellen

3. Wohnzimmer bearbeiten

4. Flur und Nebenräume

5. Bad oder Küche separat

So bleibt immer ein nutzbarer Bereich erhalten.


Staub ist der größte Belastungsfaktor

Baustaub verteilt sich erstaunlich weit. Deshalb sind Schutzmaßnahmen entscheidend.


Möglichkeiten:

  • Staubschutztüren

  • Abklebungen

  • Abdeckvlies

  • Absaugung direkt am Werkzeug

  • regelmäßige Zwischenreinigung

Trotzdem lässt sich Staub bei intensiven Arbeiten nie vollständig vermeiden.


Möbel richtig schützen

Möbel sollten möglichst aus dem Arbeitsbereich entfernt werden. Nur mit Folie abzudecken ist bei starken Arbeiten oft unpraktisch.

Wenn große Möbel bleiben müssen:

  • zentral zusammenstellen

  • vollständig schützen

  • Abstand zu Arbeitsflächen schaffen


Bodenarbeiten im bewohnten Zustand

Raumweiser Austausch ist möglich, bedeutet aber mehrfaches Möbeltragen.

Bei durchgehendem Boden über mehrere Räume kann eine leere Wohnung deutlich effizienter sein.


Malerarbeiten

Malerarbeiten lassen sich gut abschnittsweise planen.

Wichtig sind:

  • ausreichende Trocknung

  • Lüftung

  • frei zugängliche Wände

  • Schutz von Möbeln und Boden

Bei umfangreichen Spachtel- und Schleifarbeiten steigt die Belastung deutlich.


Bad sanieren, während man dort wohnt?

Wenn nur ein Bad vorhanden ist, wird eine Komplettsanierung schwierig. Dusche, WC oder Wasser können zeitweise nicht nutzbar sein.

Vor Beginn sollte geklärt werden:

  • Wie lange fällt das Bad aus?

  • Gibt es ein zweites WC?

  • Welche Übergangslösung ist möglich?


Küche

Auch bei einer Küchensanierung braucht es eine Zwischenlösung.

Ein Kühlschrank und eine kleine mobile Kochmöglichkeit können helfen. Wasseranschlüsse können zeitweise ausfallen.


Kinder und Haustiere

Baustellenbereiche sollten klar getrennt werden. Werkzeuge, Staub und offene Bauteile sind kein sicherer Aufenthaltsbereich.

Bei Haustieren ist zusätzlich zu beachten, dass Türen geöffnet werden und laute Arbeiten Stress verursachen können.


Arbeitszeiten abstimmen

Wenn Bewohner im Homeoffice arbeiten, sollten besonders laute Phasen möglichst vorab bekannt sein.

Ein realistischer Tagesplan reduziert Konflikte.


Lohnt sich ein Hotel oder eine Zwischenwohnung?

Bei kurzen, sehr intensiven Bauphasen kann eine temporäre Ausweichlösung sinnvoller sein als wochenlange Einschränkungen.

Das gilt insbesondere bei:

  • Bad und Küche gleichzeitig

  • starkem Rückbau

  • großflächigen Bodenarbeiten

  • hoher Staubbelastung


Wie wird die Baustelle sauber gehalten?

Bei bewohnten Wohnungen ist tägliche Ordnung wichtiger als bei leerem Rohbau.

Sinnvoll sind:

  • definierte Werkzeugbereiche

  • tägliche Grobreinigung

  • abgeschlossene Materiallagerung

  • freie Flucht- und Laufwege


Renovierung in Etappen: Vor- und Nachteile


Vorteile

  • kein kompletter Auszug

  • Kosten können verteilt werden

  • Räume bleiben teilweise nutzbar

Nachteile

  • längere Gesamtdauer

  • mehrfacher Schutzaufwand

  • Möbel werden mehrfach bewegt

  • Schnittstellen wiederholen sich


Welche Reihenfolge eignet sich?

Bei bewohnten Wohnungen kann die Reihenfolge stärker nach Nutzbarkeit organisiert werden.


Beispiel:

1. wenig genutztes Zimmer

2. Schlafzimmer

3. Wohnbereich

4. Flur

5. Küche

6. Bad

Das ist nur ein Beispiel. Individuelle Gewohnheiten entscheiden.


Wann sollte man nicht bewohnt sanieren?

Eine echte Kernsanierung mit umfangreicher Technik, Rückbau und mehreren offenen Bauteilen sollte nach Möglichkeit in einer leeren Wohnung stattfinden.

Die Kosten für temporäres Wohnen können durch effizientere Bauabläufe teilweise ausgeglichen werden.


Kommunikation ist entscheidend

Bewohner müssen wissen:

  • wann welcher Raum betroffen ist

  • welche Bereiche nicht nutzbar sind

  • wann besonders laute Arbeiten stattfinden

  • wann Möbel bewegt werden müssen

Unklare Tagesabläufe verursachen mehr Stress als die Arbeiten selbst.


Fazit

Eine Renovierung in bewohnter Wohnung ist möglich, wenn das Projekt sinnvoll in Bereiche geteilt wird. Je tiefer die Arbeiten in Substanz und Technik eingreifen, desto schwieriger wird es.

BAAVO kann Renovierungen in Hamburg sowohl bei Leerstand als auch abschnittsweise planen. Bei einer Anfrage sollte direkt angegeben werden, ob die Wohnung während der Arbeiten bewohnt bleibt – dann kann der Ablauf entsprechend aufgebaut werden.


Praxisbeispiel: So lässt sich das Thema auf ein reales Projekt übertragen

Stellen wir uns eine bewohnte Vierzimmerwohnung, die Raum für Raum modernisiert werden soll vor. Genau bei einem solchen Projekt reicht es nicht, nur einzelne Preise oder Gewerke nebeneinanderzustellen. Zuerst wird das gewünschte Ergebnis beschrieben, danach werden die notwendigen Leistungen in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. Im konkreten Fall betrifft das insbesondere Etappenplanung, Staubschutz, Möbellogistik, Zwischenreinigung und Nutzbarkeit.

In der ersten Besprechung sollten nicht möglichst viele Detailprodukte diskutiert werden, sondern die Entscheidungen, die andere Leistungen beeinflussen. Dazu gehören Maße, Nutzung, Qualitätsniveau, technische Änderungen und der gewünschte Fertigstellungstermin. Erst wenn diese Eckpunkte stehen, lohnt es sich, Materialien endgültig festzulegen. Auf diese Weise wird aus einer Sammlung einzelner Wünsche ein belastbarer Projektumfang.

Für die Kalkulation ist außerdem wichtig, den vorhandenen Zustand zu dokumentieren. Fotos, Grundriss und eine Vor-Ort-Aufnahme helfen, sichtbare Leistungen zu erfassen. Bei Bestandsimmobilien bleibt trotzdem ein Restrisiko, weil bestimmte Schichten erst nach dem Öffnen erkennbar sind. Dieses Risiko sollte nicht verschwiegen, sondern im Angebot beziehungsweise in der Projektplanung transparent behandelt werden.


Die wichtigsten Risiken in diesem Beispiel

  • Zu viele räume gleichzeitig öffnen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Bad ohne ersatzlösung beginnen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Möbel nur lose abdecken. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Kinder oder haustiere in bauzonen lassen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

  • Lärmzeiten nicht abstimmen. Dieser Punkt sollte vor dem jeweiligen Arbeitsschritt geklärt und dokumentiert werden, damit daraus keine unnötige Doppelarbeit oder Terminverschiebung entsteht.

Die zentrale Erkenntnis lautet: Bei bewohnten renovierungen ist nutzbarkeit ein eigener planungsparameter. Das klingt selbstverständlich, wird in der Praxis aber häufig erst dann sichtbar, wenn mehrere Gewerke gleichzeitig voneinander abhängig werden.


Was sollte vor der Beauftragung schriftlich feststehen?

Unabhängig vom konkreten Gewerk lohnt sich eine kurze Projektdokumentation. Sie muss kein hundertseitiges Leistungsverzeichnis sein, sollte aber eindeutig genug sein, dass Auftraggeber und Ausführende dasselbe Ergebnis vor Augen haben.

Mindestens festhalten sollte man:

  • welche Räume und Flächen betroffen sind,

  • welche Bauteile erhalten bleiben,

  • welche Leistungen ausdrücklich ausgeführt werden,

  • welches Qualitäts- beziehungsweise Ausstattungsniveau erwartet wird,

  • welche Materialien der Auftraggeber auswählt oder selbst stellt,

  • welche Leistungen durch spezialisierte Fachbetriebe erfolgen,

  • wann die Fläche zur Verfügung steht,

  • welches Ziel- und Übergabedatum vorgesehen ist,

  • wie zusätzliche Wünsche während der Bauphase behandelt werden.

Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Änderungen sind bei Sanierungen normal. Problematisch werden sie erst, wenn nicht geklärt wird, welchen Einfluss sie auf Kosten und Termine haben.


Häufige Fragen aus Kundensicht


Kann ich für eine erste Einschätzung nur Fotos schicken?

Ja. Für eine erste Einordnung sind aktuelle Fotos, ein Grundriss und eine kurze Beschreibung sehr hilfreich. Bei umfangreichen oder technisch anspruchsvollen Arbeiten ersetzt das aber keine Bestandsaufnahme vor Ort. Fotos zeigen Oberflächen gut, nicht jedoch jeden Untergrund, jede Leitungsführung oder verdeckte Konstruktion.


Sollte ich vor der Anfrage schon alle Materialien ausgesucht haben?

Nein. Für die erste Anfrage reicht ein gewünschtes Qualitätsniveau, zum Beispiel solide, hochwertig oder Premium. Vor Baubeginn sollten jedoch alle Materialien feststehen, die Maße, Aufbauhöhen, Anschlüsse oder Lieferzeiten beeinflussen. Je früher kritische Produkte ausgewählt sind, desto stabiler wird der Terminplan.


Ist ein Festpreis immer besser?

Ein Festpreis ist besonders sinnvoll, wenn der Leistungsumfang klar beschrieben und der Bestand ausreichend bekannt ist. Bei verdeckten Bestandsrisiken kann eine transparente Regelung für zusätzliche notwendige Arbeiten seriöser sein als ein scheinbar sehr niedriger Pauschalpreis, bei dem später zahlreiche Nachträge entstehen.


Wie vergleiche ich zwei Angebote richtig?

Nicht nur die Endsumme vergleichen. Prüfen Sie, ob beide Angebote dieselben Vorarbeiten, Materialien, Qualitätsstufen, Schutzmaßnahmen, Entsorgung und Abschlussarbeiten enthalten. Sind Leistungsumfänge unterschiedlich, sagt der reine Preisvergleich wenig aus.


Wann sollte ich BAAVO beziehungsweise einen Projektpartner anfragen?

Bei größeren Projekten möglichst früh. Eine frühe Anfrage ermöglicht, Lieferzeiten, Fachgewerke und mögliche Terminkonflikte zu berücksichtigen. Besonders bei einem festen Einzugs-, Eröffnungs- oder Neuvermietungstermin sollte die Planung nicht erst kurz vor Beginn starten.


Welche Informationen beschleunigen die Angebotserstellung?

Hilfreich sind Adresse beziehungsweise Stadtteil, Wohn- oder Nutzfläche, Grundriss, Fotos, gewünschter Leistungsumfang, Angaben zum Leerstand, Zieltermin und Besonderheiten des Objekts. Bei Eigentumswohnungen oder gewerblichen Flächen können zusätzliche Unterlagen zur Gemeinschaft, zum Vermieter oder zu technischen Vorgaben relevant sein.


Wann lohnt sich eine einfachere Lösung?

Nicht jedes Projekt braucht den maximalen Ausbau. Wenn vorhandene Bauteile technisch gut und optisch akzeptabel sind, kann Erhalten wirtschaftlicher und nachhaltiger sein als vollständiger Austausch. Gute Planung fragt deshalb nicht nur, was man neu machen kann, sondern auch, was sinnvoll bleiben sollte.

Umgekehrt sollte man sichtbare Kosmetik nicht nutzen, um technische Probleme zu verdecken. Ein hochwertiger Oberflächenaufbau ist nur dann eine gute Investition, wenn der Untergrund funktioniert. Diese Abwägung ist besonders wichtig bei älteren Hamburger Immobilien.


BAAVO-Tipp für die Projektanfrage

Formulieren Sie Ihre Anfrage nicht als Liste von Handwerkerberufen, sondern als gewünschtes Ergebnis. Statt „Maler, Bodenleger und Trockenbauer gesucht“ ist beispielsweise hilfreicher: „Die Wohnung soll vor dem Einzug vollständig modernisiert werden. Wände glatt, Boden neu, zwei Raumteilungen ändern und das Bad überarbeiten.“ Aus dem Ziel lassen sich die benötigten Leistungen deutlich besser ableiten.


Zehn Fragen, die vor dem Start beantwortet sein sollten

Ein belastbarer Auftrag wird einfacher, wenn die wichtigsten Entscheidungen vor dem ersten Arbeitstag dokumentiert sind. Für dieses Thema sind insbesondere die folgenden Fragen hilfreich:


1. Was ist das konkrete Ziel?

Nicht „etwas schöner machen“, sondern ein beschreibbares Endergebnis. Soll nur aufgefrischt, funktional verbessert oder vollständig neu aufgebaut werden? Das Ziel bestimmt den tatsächlichen Umfang von Etappenplanung, Staubschutz, Möbellogistik, Zwischenreinigung und Nutzbarkeit.


2. Welche vorhandenen Bauteile sollen bleiben?

Erhalten kann Zeit und Budget sparen. Gleichzeitig sollte nur das bleiben, was technisch funktioniert und zum neuen Konzept passt. Ein bewusst erhaltener Bestand ist etwas anderes als ein Bauteil, das aus Kostengründen ungeprüft übernommen wird.


3. Welche Entscheidung beeinflusst andere Gewerke?

Grundriss, Bodenhöhe, Anschlüsse, Türen, Licht und feste Einbauten erzeugen Schnittstellen. Solche Entscheidungen gehören an den Anfang, weil Änderungen später mehrere bereits erledigte Leistungen betreffen können.


4. Welche Qualität wird erwartet?

Begriffe wie Standard, hochwertig oder Premium sollten in konkrete Eigenschaften übersetzt werden. Bei Oberflächen kann das die Spachtelqualität sein, bei Böden das Material, bei Türen die Ausführung und bei Bädern die Produkt- und Detailklasse.


5. Welche Materialien haben lange Lieferzeiten?

Produkte mit Sondermaßen, besonderen Oberflächen oder individueller Fertigung sollten vorgezogen werden. Ein Terminplan ist nur so belastbar wie die Verfügbarkeit der Bauteile, die für den nächsten Arbeitsschritt benötigt werden.


6. Welche Arbeiten benötigen qualifizierte Fachbetriebe oder Fachplaner?

Elektro, Sanitär, Heizung, statische Eingriffe und bestimmte genehmigungsrelevante Maßnahmen dürfen nicht wie einfache Oberflächenarbeiten behandelt werden. Zuständigkeiten sollten vor Beginn klar sein.


7. Wie wird mit unerwartetem Bestand umgegangen?

Bei Sanierungen kann nach dem Öffnen zusätzlicher Handlungsbedarf sichtbar werden. Sinnvoll ist eine vorher vereinbarte Vorgehensweise: dokumentieren, bewerten, Kosten- und Terminwirkung mitteilen, freigeben und erst dann ausführen.


8. Welches Datum ist wirklich kritisch?

Ein Wunschdatum ist etwas anderes als ein harter Einzugs-, Eröffnungs- oder Mietbeginn. Kritische Termine sollten offen benannt werden. Dann kann geprüft werden, wo Puffer notwendig sind und welche Materialien früh entschieden werden müssen.


9. Wer darf Änderungen freigeben?

Bei Paaren, Unternehmen, Hausverwaltungen oder mehreren Eigentümern sollte klar sein, wer verbindlich entscheidet. Widersprüchliche Freigaben kosten Zeit und können zu doppelter Arbeit führen.


10. Wie sieht die Übergabe aus?

Bereits vor Start sollte bekannt sein, was „fertig“ bedeutet: gereinigte Fläche, montierte Endteile, dokumentierte Restpunkte und ein klarer Übergabetermin. Gerade bei komplexen Projekten verhindert das unterschiedliche Erwartungen am Schluss.

Diese Fragen wirken zunächst organisatorisch. Tatsächlich sind sie ein Qualitätsinstrument. Je klarer die Antworten, desto leichter lassen sich Preis, Termin und Ergebnis miteinander verbinden. Für BAAVO bedeutet das in diesem Themenfeld vor allem: bei bewohnten Renovierungen ist Nutzbarkeit ein eigener Planungsparameter.

 
 
 

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